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Ein Ehrenabend für treue Mitglieder und engagierte Ehrenamtliche

Edelweißfest2022Samstag 12. November 2022
 
Heiner Stocker und Bernd Lindner, unsere beiden Vorsitzenden, begrüßten am Samstag, den 12. November zahlreiche Ehrengäste im Landhotel Grüner Baum in Kühnhofen. Anlass war das jährlich stattfindende Edelweißfest, bei dem Mitglieder für ihre langjährige Vereinstreue geehrt werden.
Ich freue mich, mal wieder in der Gegend zu sein“, betonte Hans Herbst, der für 60 Jahre Mitgliedschaft im Verein geehrt wurde. Um wieder mal bekannte Gesichter aus seiner Heimatregion zu sehen, reiste er zusammen mit seinem Sohn extra aus Uffenheim an. Ähnlich wie ihm ging es auch anderen Jubilaren, die den Ehrenabend nutzten, um alte Bekannte zu treffen.
„Die Mitglieder des Vereines, die durch ihre Mitgliedsbeiträge den Verein finanzieren und erst handlungsfähig machen, sind unsere feste Stütze“, betonte Heiner Stocker und danke den Jubilaren, dass diese sich über so viele Jahre hinweg zum Verein bekennen. Er berichtete über die äußerst positive Mitgliederentwicklung der letzten Jahre, die den DAV Hersbruck zum mitgliederstärksten Verein Hersbrucks haben werden lassen.
„Diese Entwicklung ist aber auch mit einer großen Verantwortung für die Mitglieder und die vielen Ehrenamtlichen verbunden, die unseren Verein lebendig halten“, so Stocker, der einen Einblick in die Vielfalt der Angebote der Sektion Hersbruck gab und betonte, dass sich 150 Menschen über das Jahr ehrenamtlich für den DAV Hersbruck engagieren. So dankte er an diesem Abend besonders Andrea Albert, die maßgeblich für den Aufbau der Jugend in der Kletterabteilung verantwortlich ist. Albert, die die erste weibliche Klettertrainerin beim DAV Hersbruck war, teilte ihre Freude über die positive Entwicklung des Klettersportes in Hersbruck und hob hervor, dass die Frauen mittlerweile die Hälfte der Trainerschaft ausmachen.
Unzählige Mountainbike-Feierabendrunden hat Hermann Mörlein für den Verein geführt. Kaum einer kennt die Wege der Hersbrucker Schweiz so gut wie er. Für seine langjährige Radführer-Kompetenz bedankte sich Heiner Stocker und überreichte ihm einen thematisch passenden Bildband.
Zusammen mit dem zweiten Vorstand Bernd Lindner, der Schatzmeisterin Anneliese Kolbeck und Thomas Kolbeck, dem Leiter der Bergsteigerabteilung ehrte Heiner Stocker die treuesten Vereinsmitglieder des Jahres 2022. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Ramona Götz, Luise Treuheit, Brigitte Haas und Manfred Müller. Auf 40-jährige Mitgliedschaft können Eva Nowak, Angelika Lindner, Stefan Zimmermann und Georg Bammler zurückblicken. Für 50 Jahre wurden Renate und Manfred Seitz, Hermann Mörlein, Hans Pirner, Elisabeth Teichmann, Elke Brunner und Käthe Müller geehrt. Linus Daubel, Hans Herbst, Gert Stocker und Fritz Reif erhielten die Ehrennadel für 60 Jahre Mitgliedschaft.
Musikalisch begleitete das Duo Smoothsound mit Peter Thoma und Max Link den Abend und boten den Gästen feine, jazzige Live-Musik, zu der man auch aufs Tanzparkett schreiten konnte.
 
Alle Jubilare 2022:    
Für 70-jährige Mitgliedschaft            
Georg Söhnlein
Für 60-jährige Mitgliedschaft                    
Linus Daubel, Hans Herbst, Erich Loos, Fritz Reif, Michael Seiler, Gert Stocker
Für 50-jährige Mitgliedschaft            
Elke Brunner, Hermann Mörlein, Käthe Müller, Klaus Munkert, Hannelore Pfeiffer, Hans Pörner, Renate Seitz, Manfred Seitz, Elisabeth Teichmann
Für 40-jährige Mitgliedschaft            
Georg Bammler, Johanna Birkmann, Christa Grund, Andreas Grund, Angelika Lindner, Eva Nowak, Gert Zimmermann, Stefan Zimmermann
Für 25-jährige Mitgliedschaft            
Stefan Dischner, Andreas Dünkel, Christian Engelhardt, Christa Forster, Ramona Götz, Brigitte Haas, Anne Müller, Edda Müller, Manfred Müller, Axel Neubing, Magdalena Schrader, Werner Schrauf, Kerstin Schrauf, Luise Treuheit, Tobias Watzek

Text: Heidi Miller
Fotos: Kerstin Stocker, Heidi Miller

Weinfahrt mit Stadtbesichtigung bei bestem Herbstwetter

Weinfahrt in den südlichen Steigerwald

Die traditionelle Weinfahrt unserer Sektion führte in den südlichen Steigerwald. Mit dem Bus ging es zuerst nach Prichsenstadt, eine der kleinsten Städte Bayerns mit ca. 3.100 Einwohnern. Der Weinort erinnert an die große Zeit der Städtegründungen des Mittelalters und zeigt typische Züge altfränkischer Kultur und Lebensart. Die mittelalterlichen, verwinkelten Gassen, die Fachwerkhäuser, die Stadtmauer mit Wehrtürmen üben eine Faszination aus, die den Besucher zum Verweilen einlädt.

Bildergalerie

Als Ensemble ist die Altstadt von Prichsenstadt unter besonderen Schutz gestellt. Bei einem ausführlichen Spaziergang wurde die nahezu vollständig erhaltene Altstadt besichtigt, bevor es ins Cafe Römer ging, wo bereits Kaffee, Kuchen und natürlich Federweißer auf uns warteten. Anschließend brachte uns Busfahrer Rudi nach Castell, welches über 600 Jahre lang Haupt- und Residenzort der bis 1806 reichsständischen Grafschaft Castell. Bis heute haben die Fürsten zu Castell-Castell hier ihren Stammsitz. Der reizvolle Garten der frühbarocken Schlossanlage ist für Veranstaltungen sehr beliebt und steht Besuchern täglich offen. Weinbau hat hier eine lange Geschichte und tiefverwurzelte Tradition. 1659 wurde Castell zur Heimat des Silvaners dem Aushängeschild der fränkischen Winzer.

Oben auf dem Schlossberg teilte sich die Gruppe in die Weitwanderer und gemütlichen Geher. Dieter Begert führte die Gruppe vom Schlossberg mit seiner Gerichtslinde und den Überresten der Burganlage, dem Schlossbergturm, zum schönsten Weinblick Frankens. Von der natürlichen Terrasse unterhalb des Turms bietet sich ein herrlicher Blick in das weite Steigerwald-Vorland. An schönen Tagen kann man den Blick bis in die Rhön schweifen lassen. Vorbei am Casteller Kirchberg führte die Wanderung zum Aussichtspunkt der Weinlage Kugelspiel über den Geißberg nach Wiesenbronn, wo zum Schluss der Wein-Kunst-Weg bewundert werden konnte.

Die gemütlichen Wanderer ließen sich mit Elisabeth viel Zeit, um durch die Weinberge nach Castell zu wandern. Kurz vor dem Ort überraschte der Casteller Weingarten mit einer Sonnenterrasse und herrlicher Aussicht. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, hier kurz einzukehren und mit einem Viertel Rotling oder Silvaner den Durst zu löschen. Der Ort selbst hat viele interessante historische Gebäude, wie das Schloß und das Schlösschen, das Rathaus und die alten Bitterwasserbrunnen. Aufgrund der Wasserknappheit wurde damals zwischen Bitterwasser (Grundwasser) und Kochwasser (Leitungswasser) unterschieden. Das Bitterwasser war schlecht für die Gesundheit und auch zum Kochen nicht geeignet. 1690 verlegten die Gemeinde und gräflichen Herrschaften Wasserleitungen anfangs mit Holzröhren, dann Ton- und Eisenleitungen zu den Kochbrunnen und erst 1954 durch Anschluss an die Fernwasserleitung waren die Wasserprobleme in Castell bereinigt.

Busfahrer Rudi erwartete uns bereits und fuhr uns weiter nach Wiesenbronn. Dort traf sich die ganze Gesellschaft wieder in der Scheune der Häckerstube Steinberger um bei gutem, reichhaltigen Essen und natürlich hauseigenen Weinen den Abend ausklingen zu lassen. Es war ein rundum gelungener Ausflug bei bestem Wanderwetter.

Text und Fotos: Elisabeth Begert

 
 

Full House beim Sektionsabend in Kühnhofen

Full House beim Sektionsabend in Kühnhofen

Freitag 21. Oktober 2022

Bis auf den letzten Stuhl und das letzte Plätzchen auf den Bänken war der Saal des Grünen Baumes besetzt, was Heiner Stocker und Bernd Lindner besonders freute. Mit der neuseeländischen Kletterin Mayan Smith-Gobat war eine ganz Große der Kletterszene zu Gast beim DAV Hersbruck.
Sie gehört zu den besten Kletterinnen der Welt. Das kommt nicht von ungefähr – ihr Vater ist Bergführer in den neuseeländischen Alpen gewesen und hier hat auch sie das Bergfieber gepackt.

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Familienwanderung im Mai 2022

Familienwanderung im Mai 2022
Mai 2022
Sechs frohe Familien, ein Wandertag mit vielen schönen Eindrücken und ein unerwartetes Vatertagsbier…die Bilanz der ersten Familienwanderung mit Heidi Miller.

Unser Treffpunkt – ein Spielplatz in Ottensoos - war clever gewählt, denn die DB hat uns die nachhaltige Anreise leider wieder einmal schwer gemacht. Doch die Wartezeit auf die verspäteten Bahnfahrer wurde uns dort nicht lang und bis alle 19 Teilnehmer versammelt waren, hatten die Kinder bereits gemeinsam getobt und die Großen konnten sich kennenlernen. Gemeinsam ging es dann auf malerischen und spannenden Pfaden durch den Schönberger Forst.

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Weinfahrt in den südlichen Steigerwald

Weinfahrt in den südlichen Steigerwald02. Oktober 2021

Bildergalerie

Bei herrlichem Herbstwetter ging es mit dem Bus nach Weigenheim, um dort im Café Rebstock,welches in einer Gärtnerei betrieben wird, bei hausgemachten Kuchen und Torten Kraft für die Wanderung zu schöpfen. Das bewährte Konzept, die Gruppe in sportliche und Genusswanderer zu teilen, funktionierte auch dieses Mal wieder, so dass jeder auf seine Kosten kam.

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